oh. E-Mail auf deinen Postfächern.
Nichts ohne dein Ja.

Mails, die sich selbst in echte IMAP-Ordner sortieren. Neue Absender warten im Screener. Einmal entscheiden, und ohmail legt den Rest ab.

14 Tage gratis · ohne Kreditkarte · nichts zu kündigen

Gratis downloadenDemo ausprobieren

Das ist kein Screenshot.

Das echte ohmail, schon auf dieser Seite — nichts zu installieren, nichts zu registrieren. Drei Absender warten am Screener; lass einen rein.

ohmail.app
  • Nur Mails, zu denen du Ja gesagt hastFremde warten draußen. Wenn es hier ruhig ist, ist es wirklich leer.
  • Der Screener geht an die TürDrei Absender warten. Ein Klick entscheidet: Ohbox, News, Belege — oder nie, was dich auch abmeldet, wo die Liste einen Klick dafür anbietet. Spam landet im Spam-Ordner deines Mailservers, und keiner von beiden fragt nochmal.
  • Ungelesenes steht immer obenNeue Mails warten oben in der Ohbox in einer Gruppe, bis du sie liest. Ist „Neu“ leer, bist du durch.
  • Gelesene Gespräche landen unter „Gesehen“Gespräche ohne Neues liegen unter „Gesehen“, in der Reihenfolge ihres Eingangs; was du gerade in ohmail gelesen hast, rückt nach oben, sobald du weitergehst. Nichts zu archivieren, nichts aufzuräumen.

In der Demo⌘K Befehlspalettejk navigieren↵ öffnengs zum Screener

  • Nur Mails, die du willstFremde warten draußen. Ist die Ohbox ruhig, ist sie wirklich leer.
  • Der Screener entscheidetEin Klick schickt neue Absender in Ohbox, News, Belege oder Nie.
  • Ungelesenes bleibt obenNeue Mails warten oben in einer Gruppe, bis du sie liest.
  • Gelesenes rutscht nach untenGelesene Unterhaltungen landen unter Gesehen.

Gefällt's dir? Teste 14 Tage gratis.

Kostenlos testen

Cloud, Desktop oder dein eigener Server.

Deine Mails bleiben in deinem eigenen Postfach, und deine Regeln und Screener-Entscheidungen ziehen mit. Du kannst also jederzeit zwischen Cloud und eigenem Server wechseln, in beide Richtungen. Was mitkommt

  1. Cloud ab 9 $/Monat

    Web-App, Android-Push, läuft rund um die Uhr, KI inklusive.1

    Kostenlos testen

    14 Tage gratis · ohne Kreditkarte · nichts zu kündigen

    Zwei Monate gratis bei jährlicher Zahlung.

    • Solo

      9 $/Monat

      monatlich abgerechnet

      2 Postfächer

      1.000 KI-Credits/Monat

      Platz für rund 80.000 Mails in der Web-App2

      Solo wählen
    • Plus Empfohlen

      15 $/Monat

      monatlich abgerechnet

      5 Postfächer

      2.000 KI-Credits/Monat

      Platz für rund 200.000 Mails in der Web-App2

      Plus wählen
    • Pro

      29 $/Monat

      monatlich abgerechnet

      10 Postfächer

      4.000 KI-Credits/Monat

      Platz für rund 400.000 Mails in der Web-App2

      Pro wählen
    • Originale bleiben in deinem Postfach
    • Testphase: ohne Karte, nichts zu kündigen
    • Open Source

    1 Jeder Tarif startet mit 14 Tagen gratis, ohne Kreditkarte und mit 500 Credits zum Ausprobieren. Das Monatsbudget beginnt mit dem Abo. Ist es aufgebraucht, laufen deine Mails nur nach Regeln weiter. Extrakosten gibt es nie.

    2 Die Zahlen sind Schätzungen aus echter Nutzung: rund 25 KB gespeicherter Text pro Mail, also 2, 5 und 10 GB Platz. Anhänge bleiben in deinem Postfach und zählen nie zu deinem Tarif.

  2. Desktop Gratis

    Dein Rechner. Kein Account, und deine Mails erreichen nie unsere Server. macOS, Windows, Linux.3

  3. Self-Hosting Gratis

    Derselbe Server wie hinter ohmail.app, eine Compose-Datei, unbegrenzt viele Postfächer. Das Umbrel-Paket ist öffentlich, aber noch ein Entwurf.

Open Source, du kannst es also jederzeit selbst betreiben.

Wo deine Mails landen.

Neue Absender warten, bis du entscheidest.

Ein Klick legt fest, wohin alle weiteren Mails von ihnen gehen: Ohbox, News, Belege oder Nie. Nie meldet dich auch gleich ab, wenn die Liste das per Klick anbietet. Spam landet im Spam-Ordner deines Mailservers, und der Absender fragt nie wieder.

3 wartenScreener ›
Erste Mail vonLaura Nyffeler
OhboxNewsBelegeNie

Ohbox: Menschen. News: Newsletter. Belege: Papierkram.

  • Ohbox3
  • News12
  • Belege7
  • Screener3

Neu

Giulia FerrariRe: Glaze order #2214

Petra WyssYour talk is in!

Gesehen

Ben ArnoldKiln's fixed + Friday pizza

Echte IMAP-Ordner, die jede Mail-App lesen kann.

In jeder anderen Mail-App

  • Inbox Ohbox
  • Junk
  • Sent unverändert
  • ohmail
  • Screener
  • News
  • Receipts
  • Screened
  • Quarantine
  • _meta Verwaltung

Eine Mail in ohmail/_meta, in einem offenen Format.4

Ordner
ohmail/_meta
Betreff
ohmail settings for this mailbox

This message stores your ohmail settings for this mailbox: which senders you have screened in, your filing rules, notification choices, away reply and tag names. Keeping them here means they live in YOUR mailbox: they travel with it to any computer or service you connect it from, and they remain yours even if you stop using ohmail.

… danach deine Einstellungen als JSON

Die ersten Zeilen der echten Nachricht, Wort für Wort. Der Rest sind deine Einstellungen als JSON.Das Format ist offen. Zur Spezifikation

Regeln zuerst. Die KI schlägt nur vor.

Regeln, die du lesen kannst, sortieren die meisten Mails ganz ohne KI. Wo es Urteilsvermögen braucht, schlägt ohmail einen Ort für einen neuen Absender oder einen Antwortentwurf in deinem Ton vor. Jeder Vorschlag wartet auf dein Ja, und nichts wird von selbst verschickt.

  • Aus Mustern werden Regeln: drei gleiche Entscheidungen werden zur Regel, und die läuft dann ohne KI.
  • Codes bleiben tabu: Codes werden entfernt, bevor ein Modell etwas liest. Das ist fest eingebaut, keine Einstellung.
  • Auch ohne KI ein vollständiger Mail-Client.
Probier beides aus.KI-Unterstützungan
  • Lena Kaufmannerste Mail · atelier-eichspan.chOhbox92 % sicherVorgeschlagen, weil du ihr Atelier schon so einsortiert hast. ↵ übernimmt.
  • Giulia FerrariRe: Glasur-Bestellung #2214Entwurf in deinem TonCiao Giulia, perfetto — il 4 agosto va benissimo. La consegna resta all’atelier, come sempre. Grazie mille!Liegt als Vorschlag im Editor. Du schickst ihn ab, schreibst ihn um oder löschst ihn.

Vorschläge und Entwürfe. Nichts passiert ohne dich.

Und das kann ohmail schon heute.

Suche Findet auch mit Tippfehlern, im ganzen Postfach, schon beim Tippen. Filter nach Absender, Ordner oder Anhängen.

⌘KBefehlspalette

jknavigieren

↵öffnen

gszum Screener

Tastatur ⌘K öffnet die Befehlspalette. j und k springen, ↵ öffnet, g s geht zum Screener, ? zeigt alle Shortcuts.
Atelier-Notizen, Woche 31Der Brennofen ist wieder auf Temperatur.
Atelier-Notizen, Woche 31Der Brennofen ist wieder auf Temperatur.Original ansehen
Dark Mode, auch für deine Mails. HTML-Mails werden für den Dark Mode angepasst. Das Original ist einen Klick entfernt.
Später senden Wähl den Zeitpunkt. Mit Cloud geht die Mail auch raus, wenn du offline bist.
Wieder auftauchen Leg eine Mail weg bis morgen, nächste Woche oder zu einem Datum. Dann kommt sie von selbst zurück.

keramikin 3 Postfächern

Ofenumbau: das neue HeizelementOhbox · 12. Juli

Glasurproben, zweite ChargeNews · 3. Juli

Tags Ein Tag gilt in allen Postfächern. Der Ordner der Mail bleibt, wie er ist.
  • In der Desktop-App erreichen deine Mails nie unsere Server.
  • Cloud speichert Mails auf Servern in der Schweiz, verschlüsselt und mit dem Account gelöscht.5
  • Open Source: Apps und Server in einem öffentlichen Repository.6

Anmerkungen

3 Die Builds für macOS und Windows sind noch nicht von Apple oder Microsoft signiert. Beim ersten Start musst du das deshalb einmal bestätigen. Die App funkt nirgendwohin, außer für einen signierten Update-Check.

4 Was nicht mitkommt: Triage-Stapel, Erinnerungszeiten, gelernte Muster, welcher Tag an welcher Mail hängt, Notizen, Snippets und die Schalter der App selbst bleiben auf dem Gerät, auf dem sie entstanden sind.

5 Nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Der Dienst liest Mails, um sie zu sortieren und durchsuchbar zu machen, und sehr wenige Leute mit Zugriff auf die Produktionsdatenbank könnten sie technisch lesen. Nie verkauft, nie ausgewertet. Mit dem Account aus der laufenden Datenbank gelöscht.

6 Privat ist nur die Abrechnung des gehosteten Dienstes.

Häufige Fragen.

Gibt es eine kostenlose Testphase?

Ja. 14 Tage, ohne Kreditkarte. Du bekommst das ganze Produkt und 500 Credits, um Entwürfe und die Vorschläge im Screener auszuprobieren. Ohne Karte endet die Testphase nach 14 Tagen von selbst. Die Desktop-App ist gratis und braucht keine Testphase.

Was ist ein KI-Credit?

Die Einheit, in der dein Tarif rechnet. Jede Aktion kostet, was sie uns kostet: Einen neuen Absender screenen oder eine Mail einsortieren kostet 1 Credit, ein Antwortentwurf 15. Ein Entwurf liest den ganzen Verlauf und schreibt Text, deshalb kostet er mehr als das Einsortieren. Alles gleich zu bepreisen hieße, allen die teure Aktion zu verrechnen. Sind die Credits des Monats aufgebraucht, laufen deine Mails bis zum nächsten Zyklus nur nach Regeln weiter. Extrakosten gibt es nie.

Lest ihr meine Mails?

Nicht im Alltag, und unsere Admin-Tools zeigen keine Mail-Inhalte an. Jede Antwort, die die Konsole liefern kann, prüft ein Test: Er schreibt eine Markierung in jede Textspalte jeder Tabelle und schlägt fehl, sobald davon etwas in einer Antwort für unser Team auftaucht. Auch die Datenbank verweigert die Inhalte: Die Konsole liest über eine Datenbankrolle mit eingeschränkten Spalten, die keine Mail-Inhalte abfragen kann, und prüft diese Einschränkung, bevor sie etwas liest. Das ehrliche Kleingedruckte: Cloud-Mails liegen auf Anwendungsebene unverschlüsselt und sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Wer Zugriff auf die Produktionsdatenbank hat, könnte sie also technisch lesen. Diesen Zugriff haben sehr wenige Leute, und die Datenschutzerklärung des Produkts sagt bei Veröffentlichung genau, wer und unter welchen Bedingungen. In der Desktop-App stellt sich die Frage nicht: Deine Mails erreichen unsere Server gar nicht. Die App ist ein echter Mail-Client, der direkt mit deinem eigenen Server spricht, auf macOS, Windows und Linux. Und auch sonst schaut dir niemand beim Lesen zu: Tracking-Pixel werden standardmäßig blockiert, laden lassen kannst du sie nur selbst in den Einstellungen. Ein Pixel, das wie ein normales Bild aussieht, lädt wie jedes Bild, sobald die Bilder der Mail geladen werden, und wird danach blockiert. Die eigenständige Smartphone-App, die Bilder selbst lädt, zeigt das an. In der Cloud laden normale Bilder über unseren eigenen Proxy, der Server des Absenders sieht also uns und nie deine Adresse. Die Desktop-App und die eigenständige Smartphone-App laden Bilder selbst, dort sieht der Absender die Adresse dieses Geräts.

Kann ich jederzeit wieder gehen?

Jederzeit. Deine Mails musst du nie exportieren: Die Originale liegen auf deinem eigenen Server, in normalen Ordnern, die ohmail dort angelegt hat, und wir fassen sie nicht an. Damit klar ist, was die Cloud speichert: eine vollständige Kopie dieser Mails (Inhalt, Header, Betreff und Absender) plus deine Regeln, Tags und Notizen. Nur so funktionieren Suche und Push. All das wird mit deinem Account aus der laufenden Datenbank gelöscht.

Was passiert mit meinen bestehenden Ordnern?

Nichts geht kaputt. Deine bestehenden Ordner bleiben, wie sie sind. ohmail sortiert neue Mails in echte IMAP-Ordner auf deinem Server, und jede andere Mail-App sieht sie auf jedem Gerät.

Welche Postfächer funktionieren?

Gmail · Microsoft 365 & Outlook.com · iCloud Mail · Yahoo · Fastmail · GMX · Infomaniak

… und jedes IMAP-Postfach, auch dein eigener Server.

Microsoft 365 und Exchange verbindest du mit deinem Microsoft-Login, in ohmail Cloud und auf Self-Hosting-Servern, die dafür eingerichtet sind; in manchen Firmen muss ein Admin ohmail zuerst freigeben.

Sind die Desktop-Builds signiert?

Die Builds für macOS und Windows sind noch nicht von Apple oder Microsoft signiert. Beim ersten Start musst du das deshalb einmal bestätigen. Die App funkt nirgendwohin, außer für einen signierten Update-Check.